Zu den Reaktionsgefässen zählen hier Erlenmeyerkolben (mit dem sich nach oben verengenden Hals) und Bechergläser.
Das Becherglas ist eines der im Labor am häufigsten verwendeten Glasgeräte. Es ist im Grund ein zylindrischer Becher mit Ausguss-Möglichkeit. Es wird vorwiegend verwendet zum Erhitzen, Löschen und Rühren.
Der Erlenmeyerkolben ist nach dem Chemiker Emil Erlenmeyer benannt. Er verfügt im Gegensatz zum Becherglas über einen sich nach oben verengenden Hals. Dadurch ist die Gefahr, dass bei Zugabe von Substanzen, beim Rühren oder Sieden Flüssigkeiten unkontrolliert entweichen, kleiner als Bechergläsern.